Architektur der 1960er und 70er Jahre. Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund.
Architektur der 1960er und 70er Jahre. Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund.
Westdeutsche Landesbank und Dresdner Bank, Dortmund, Kampstraße
Architekt: Harald Deilmann, Baujahr: 1975-78

05.10.2008

In einer durch Krieg und Wiederaufbau besonders geprägten Stadt wie Dortmund zählt die Nachkriegsbebauung zu den identifikationsstiftenden Wesensmerkmalen. Einige Bauten der 1950er Jahre sind bereits verloren gegangen. Die Publikation „Architektur der 1960er und 70er Jahre - Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund", hrsg. vom BDA Dortmund in Kooperation mit Peter Kroos, soll dazu beitragen, dass gleiches nicht den Bauten der folgenden Dekaden, der 1960er und 70er Jahre, in Dortmund geschieht, auf die nach 30 bis 40 Jahren Nutzung eine erste große Renovierungs- und Umbauphase zukommt.

Das Buch stellt 13 herausragende Objekte dieses Zeitraums vor, vom privaten Wohnhaus bis zu Kirchen und stadtbildprägenden Verwaltungsgebäuden. Ihre besonderen ästhetischen und funktionalen Qualitäten werden herausgearbeitet und in zahlreichen Abbildungen dokumentiert. Interviews mit einigen der planenden Architekten ermöglichen das Verständnis aus zeitgenössischer Sicht. Ergänzend setzten sich mehrere Fachbeiträge mit grundsätzlichen Themen dieser Bauepoche am Beispiel Dortmunds auseinander.

Peter Kroos und BDA Dortmund (Hg.), 168 Seiten, Hardcover, zahlr. Abbildungen.
ISBN 978-3-00-025330-0. 

Das Buch kann zum Preis von 30,00 Euro (plus Versandkosten) gegen Rechnung beim BDA Dortmund Hamm Unna bestellt werden: info@bda-dortmund.de

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